COSTA RICA - EXOTISCHES NATURPARADIES

TROPISCHE GÄRTEN & FASZINIERENDE LANDSCHAFTEN

19.09. - 04.10.2020

Was gibt es in der Geschichte der Menschheit Schöneres als die Entdeckungen
Jules Verne

Begleiten Sie uns auf eine außergewöhnliche Entdeckungsreise nach Costa Rica. Das kleine Land
im Herzen Mittelamerikas beeindruckt mit unermesslichen Naturschätzen und einer einzigartigen
Flora und Fauna. Erkunden Sie tiefgrüne Regenwälder und artenreiche Nebelwälder, blühende
Gärten und prachtvolle Orchideen. Eindrucksvoll ist eine Bootsfahrt durch die engen, dicht
bewachsenen Kanäle des Tortuguero Nationalparks. Wanderungen auf gut ausgebauten
Dschungelpfaden lassen Sie die Natur hautnah erleben und eine Hängebrücke inmitten der
üppigen Baumkronen zeigt Ihnen den geheimnisvollen Nebelwald von Monteverde aus der
Vogelperspektive. Sie erfahren Wissenswertes über den Anbau und die Verarbeitung von Kaffee
und eine ‚Schokoladentour’ weiht Sie ein in die Geschichte des Kakao. Am Ende der Reise
besuchen Sie die Hauptstadt San José mit ihren architektonischen und kulturellen Schätzen.

Besonderheiten dieser Reise:
- Der Garten Else Kienzler & der Botanische Garten Lankester
- Nationalpark Vulkan Irazú & die ehemalige Hauptstadt Cartago
- Der Tortuguero Nationalpark
- La Tirimbina Schokoladentour
- Nebelwald Monteverde
- Botanische Begleitung Dr. Martin Nickol

19.09.20   Flug nach San José
Am frühen Nachmittag Abflug von Frankfurt nach San José. Nach Ankunft Fahrt in das Hotel Bougainvillea in
Heredia, etwa 12 km nördlich von San José. Das Hotel ist umgeben von einem 10 Hektar großen
botanischen Garten. Die Vielfalt der tropischen Pflanzen, einschließlich Helikonien, Bromelien, Orchideen und
verschiedener Bäume, lockt zahlreiche Schmetterlinge und Vögel an. Die in sieben verschiedenen Farben
blühenden Bougainvilleas gaben dem Hotel seinen Namen. Gemeinsames Abendessen im Hotel.
2 Ü Hotel Bougainvillea****

20.09.20   Grecia & Sarchi - Der Botanische Garten Else Kienzler
Sie beginnen den Tag mit einem Spaziergang durch den herrlichen Garten des Hotels. Vorbei an Kaffeeplantagen,
Erdbeerfeldern, Plantagen mit Zierpflanzen und Farnen für den Export geht die Fahrt dann in
Richtung des immer aktiven Vulkans Poás. Sie besuchen die reizvollen Städtchen Grecia und Sarchí am Fuße
des Vulkans. Fruchtbare vulkanische Erde ernährt gepflegte Kaffee- und Zuckerrohrplantagen. Die Kleinstadt
Grecia ist berühmt für ihre Kirche aus Metall. Die Orgel stammt aus Ludwigsburg/ Württemberg. Sarchí ist
die Wiege der typischen Ochsenkarren, bemalt mit bunten Farben und geometrischen Mustern. Sie sind ein
Symbol für Costa Rica und UNESCO Welt-Kulturerbe. Der Botanische Garten Else Kienzler birgt eine
Sammlung von mehr als 2.000 tropischen Pflanzen. Spezielle Themenbereiche widmen sich den Hibisken,
Bromelien und Orchideen. Interessant sind die seltenen Nutzhölzer, die in natürlicher Umgebung kaum noch
vorkommen, darunter Rosenholz, der Sternenbaum sowie der Guajakbaum.

21.09.20   Heredia - Nationalpark Vulkan Irazú - Orosi
Nach dem Frühstück besuchen Sie zuerst den Nationalpark Vulkan Irazú, mit einer Höhe von 3432 m ist er
der höchste Feuerberg des Landes. Sie unternehmen eine kurze Wanderung durch die mondähnliche
Landschaft bis zu den beiden Kratern. Anschließend Weiterfahrt zur einstigen Hauptstadt Cartago am Fuße
des Vulkans. Hier besichtigen Sie die Wallfahrtskirche 'Basilica de Nuestra Senora de los Angeles'. Die
byzantinisch geprägte Kuppelkirche zählt zu den beeindruckenden Bauten des Landes. Sie birgt ein im Land
hoch verehrtes Nationalheiligtum - La Negrita - die schwarze Jungfrau. Jedes Jahr im August pilgern
Tausende von Menschen aus allen Regionen des Landes nach Cartago. Ziel des Tages ist der Ort Orosi.
1 Ü Hotel Rio Perlas Spa & Resort ***, Orosi - 5 km entfernt von Cartago bietet das Hotel einen Kaltwasser-
Pool sowie einen überdachten Pool mit Thermalwasser. Zimmer mit Bad/DU/WC, TV, Minibar und
Kaffeemaschine.

22.09.20   Orosi - Botanischer Garten Lankester - Turrialba
Sie beginnen den Tag mit einer kleinen Rundfahrt und sehen die von einer Parkanlage umgebenen Ruinen
von Ujarrás und die romantische Kolonialkirche 'Iglesia de San José Orosi'. Sie ist die älteste Kirche des
Landes in der noch Gottesdienste abgehalten werden. Das Kirchendach besteht aus geflochtenem
Zuckerrohr und Kacheln. Heute betreut die Universität von Costa Rica die außergewöhnlichen Lankester
Gardens mit einer unglaublichen Vielfalt an Pflanzen und der größten Orchideensammlung des Landes. Die
Geschichte des Gartens geht auf die 1940er Jahre zurück, als der britische Naturforscher Charles H.
Lankester sich für den Anbau der Epiphyten Costa Ricas interessierte. Als Hobby-Botaniker arbeitete er mit
den bedeutendsten Orchideologen seiner Zeit zusammen und widmete sein Leben der Schaffung dieses
privaten Gartens. Zu entdecken gibt es auch einen japanischen Garten, Bereiche mit Bromelien und
Helikonien, 40 verschiedene Bambusarten und einen großen Kakteengarten. Anschließend Weiterfahrt nach
Turrialba. Diese Gegend hat den seltenen Vorzug, dass hier auf unterschiedlichen Höhenstufen alles
produziert wird, was Sie für einen guten Kaffee brauchen: Kaffee, Rohrzucker und Milch.
1 Ü Hotel Villa Florencia*** Turrialba - Das Hotel bietet ein Restaurant, eine Bar, Außenpool, Garten und
Terrasse. Alle Zimmer sind mit Flachbild TV, Kühlschrank, Kaffeemaschine, Bad/ DU mit Föhn ausgestattet.

23.09.20   Turrialba - Tortuguero Nationalpark
Von Turrialba aus führt die Route heute Richtung Tortuguero. Sie fahren zuerst nach Guápiles und genießen
dort ein typisches Frühstück, anschließend durchqueren Sie ausgedehnte Bananenplantagen bis zur
Bootsanlegestelle. Hier besteigen Sie ein Boot und beginnen eine eindrucksvolle Fahrt in den an der
nördlichen Karibikküste gelegenen Tortuguero Nationalpark. Benannt wurde er nach den seltenen
Meeresschildkröten, die an dieser Küste zwischen Juli und Oktober ihre Eier ablegen. Während der
Bootsfahrt können Sie mit etwas Glück Faultiere, Affen, Krokodile, Schildkröten und zahlreiche Vögel
beobachten. Am Nachmittag besuchen Sie das kleine Dorf Tortuguero und das Schildkröten-
Informationszentrum.
2 Ü Aninga Lodge - gelegen auf einer schmalen Landzunge am Tortuguero Nationalpark inmitten tropischer
Flora und exotischer Fauna. Die Zimmer in den Bungalows sind im rustikalen Stil mit Holzmöbeln und
komfortablen Betten, Deckenventilatoren und Bad ausgestattet. Hier benötigen Sie keinen Wecker, denn am
frühen Morgen werden Sie von den Brüllaffen geweckt.

24.09.20   Tortuguero Nationalpark
Heute steht eine Bootsfahrt durch das dichte Kanalnetz im Nationalpark auf dem Programm. Angelegt
wurden die Kanäle einst als Transportweg für Tropenholz und Bananen. Der Nationalpark, ein weitgehend
unberührter Primärregenwald, ist die Heimat zahlreicher seltener Tiere und Pflanzen. Alte Raffia-Palmen und
Ficus-Bäume säumen die Ufer, Mangrovenwälder wechseln sich ab mit von Bromelien und Orchideen
bewachsenen Urwaldriesen. Brüllaffen verteidigen lautstark ihr Revier, während Wasch- und Nasenbären
leise durch die Wälder streifen. Zu den mehr als 300 verschiedenen Vogelarten zählen anmutige Kolibris,
Tukane und farbenprächtige Aras. Bei einer geführten Wanderung durch den mystischen Regenwald
Tortugueros lernen Sie zudem viele Details dieses interessanten Ökosystems kennen. Der Rest des Tages
steht zur freien Verfügung. Erkunden Sie die Flora und Fauna bei einem Spaziergang durch die Anlage.

25.09.20   Tortuguero Nationalpark - Sarapiquí
Nach dem Frühstück verlassen Sie Tortuguero wieder mit dem Boot. An der Anlegestelle wartet der Bus und
bringt Sie über Guápiles zurück ins Inland Richtung Puerto Viejo de Sarapiquí. Diese Region ist bekannt für
den Anbau von Bananen und Ananas. Costa Rica liegt bei der Produktion dieser Produkte ganz weit oben.
Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung, besuchen Sie z.B. die kleine, hoteleigene archäologische
Ausgrabungsstätte.
2 Ü Sarapiquis Rainforest Lodge - Die Lodge inmitten der tropischen Natur wurde im typischen Palenque Stil
der Maya errichtet und verfügt über ein Restaurant und einen Außenpool. Zimmer mit Bad/DU/WC Im
Garten gedeihen u.a. einheimische Kräuter.

26.09.20   Sarapiquí - La Tirimbina Schokoladentour
Die Gegend von Sarapiquí ist bekannt als eine der vielseitigsten Regenwald-Destinationen Costa Ricas.
Das Tirimbina-Rainforest-Reservat dient dem Schutz von 346 Hektar ursprünglichem Regenwald. Die längste
Hängebrücke Costa Ricas führt über den Fluss Sarapiquí in einen Wald, in dem zahlreiche geschützte Tier- und
Pflanzenarten leben. Auf gut ausgebauten Pfaden erkunden Sie die reiche Flora und Fauna des Reservates. Der
ursprünglich aus Mittelamerika stammende Kakao-Baum hat eine aussergewöhnliche Geschichte und für die
Azteken und Maya hatte die Kakaopflanze eine grosse Bedeutung. Beginnen Sie Ihre ‚Schokoladentour’ mit
dem Besuch einer Kakaoplantage. Sie erhalten Einblick in die Verarbeitung der Bohnen und erfahren Interessantes
über die Geschichte des Kakao. Natürlich dürfen Sie die organische Regenwaldschokolade auch probieren.

27.09.20   Sarapiquí - Biologische Station La Selva - La Fortuna
Nach dem zeitigen Frühstück geht es heute zuerst zur nahegelegenen Biologischen Station La Selva. Hier
beschäftigen sich Biologen aus der ganzen Welt mit dem Artenschutz des Regenwaldes und erforschen die
sinnvolle Nutzung seiner Ressourcen. Im Laufe der Jahre sind von den Wissenschaftlern mehr als 400
Vogelarten und über 450 Baumarten registriert worden. Ein geführter Rundgang weiht Sie ein in die Arbeit
auf der Station sowie die momentanen Forschungen. Im Anschluss Fahrt über den Kooper-Highway nach La
Fortuna, am Fuß des beeindruckenden Vulkans Arenal gelegen.
2 Ü Hotel Arenal Observatori Lodge & Spa*** gelegen in ca. 730 m Höhe an den Flanken des Vulkans
Arenal, im gepflegten Garten bietet ein Pool mit Jacuzzi Entspannung und von der Aussichtsterrasse des
Restaurants hat man einen herrlichen Blick auf den Vulkan.

28.09.20   La Fortuna & die Arenal Hängebrücken
Weite Teile des Nordens Costa Ricas wurden erst spät erschlossen. Nach La Fortuna kamen die Siedler ab
dem Jahr 1930, um Wald zu roden und die fruchtbare Erde zu nutzen. Den ursprünglichen Namen ‚Burío’
ersetzte man durch ‚La Fortuna’ in der Hoffnung auf Wohlstand und Glück in der neuen Umgebung. Die
Hauptattraktion ist der Vulkan Arenal mit seinem perfekt geformten Vulkankegel. Der Arenal ist ein alter
68er: Am 29. Juli 1968 überraschte eine mächtige Eruption aus giftigen Gasen, Feuer und Lava die Gegend.
Der Vulkan erwachte aus einem fünfhundertjährigen Schlaf und ist seitdem aktiv. Momentan ist er jedoch in
einer Ruhephase. Heute wird der Norden Costa Ricas von Gartenbau und Plantagen geprägt. Ananas,
Bananen, Papaya, Yucca, Zitrusfrüchte und Zuckerrohr gehören zu den Anbauprodukten. Sie besuchen die
Arenal Hängebrücken. Diese Tour durch die Baumwipfel gibt Ihnen die Möglichkeit, die Artenvielfalt des
Regenwaldes aus der Vogelperspektive zu beobachten. Sie sehen blühende Orchideen, Bromelien und
Tillandsien und viele Vögel und Säugetiere, die hier oben zu Hause sind. Genießen Sie die herrliche Aussicht
auf den Vulkan. Nach der ca. 2-stündigen Wanderung über 16 gut gesicherte und teilweise fest installierte
Brücken und ausgebaute Pfade sowie einem typischen Mittagessen fahren Sie zurück zum Hotel.

29.09.20   La Fortuna - Monteverde
Sie verlassen La Fortuna und den Arenal und machen sich auf den Weg zum nächsten Höhepunkt Ihrer Reise
- der Nebelwaldregion in den Bergen um Monteverde mit dichten Mangrovenwäldern, mächtigen
Baumriesen, Bambushainen und Philodendren. In den Weiten des Parks leben heute noch kaum erforschte
Tierarten. Nach Ihrer Ankunft im Hotel haben Sie Zeit den kleinen Ort zu erkunden oder Sie besuchen in
Begleitung von Dr. Nickol den Orchideengarten oder den Fledermausdschungel.
2 Ü Hotel Ficus - Das Hotel liegt im Zentrum von Monteverde, wenige Gehminuten entfernt von dem kleinen
Städtchen Santa Elena mit verschiedenen Geschäften und Restaurants. Das Hotel bietet einen schönen
Gärten, ein Restaurant und eine Bar. Die 40 Zimmer sind rustikal eingerichtet und verfügen über Bad/DU
und Balkon oder Terrasse.

30.09.20   Monteverde - Curi Cancha Reservat
Das Nebelwaldreservat Monteverde bildet zusammen mit den benachbarten Schutzgebieten Santa Elena und
dem Regenwald der Kinder das größte zusammenhängende Nebelwaldgebiet Costa Ricas. Die Bäume sind
mit unzähligen Epiphyten bewachsen. Riesige Baumfarne erinnern an längst vergangene Zeiten. Der
geheimnisvolle Nebelwald ist auch die Heimat des schillernden Quetzal. Der Ort und das Reservat wurden in
den 1950er Jahren von einer Gruppe nordamerikanischer Quäkerfamilien gegründet, die sich von Anfang an
für den Schutz des Waldes einsetzten. Am Ufer des Rio Cuecha liegt das private Reservat Curi Cancha, das
Sie bei einer Wanderung erkunden. Das Mittagessen wird gemeinsam nach Absprache im Ort eingenommen,
danach steht der restliche Tag für fakultative Aktivitäten zur Verfügung.

01.10.20   Monteverde - San José
Im Laufe des Tages verlassen Sie Monteverde und fahren zurück ins Zentraltal und in die Hauptstadt, San
José. Die Landeshauptstadt ist eine lebhafte, kosmopolitische Metropole und der Mittelpunkt des Lebens und
Arbeitens für rund 1 Million Costaricaner.
2 Ü Hotel Presidente****, im Herzen der Stadt gelegen, an der Fußgängerzone Avenida Central.
Die begrünte Dachterrasse lockt mit einer Bar und einem herrlichen Blick auf die Stadt.

02.10.20   San José City Tour
Heute erkunden Sie San José mit Ihrem Reiseleiter zu Fuß. Vom Hotel aus geht es durch die quirlige
Fußgängerzone zum Nationaltheater. Es gilt als schönstes Gebäude Costa Ricas und wurde 1897 nach dem
Vorbild des Pariser Opernhauses erbaut. Anschließend spazieren Sie weiter zum Zentralmarkt, der
überdachten Markthalle, in deren labyrinthartigen Gängen alles von Mahlzeiten über Souvenirs, Kaffee, Obst,
Fisch und Tierfutter bis hin zu Kleidung und Haushaltsartikeln zu finden ist. Durch den Zentralpark gelangen
Sie zur städtischen Kathedrale und zum Nationalmuseum, in dem Sie einiges über die Geschichte des Landes
erfahren. Man betritt das Museum durch ein gläsernes Atrium mit einem tropischen Schmetterlingsgarten.
Eines der interessanten Gebäude der Stadt ist die 'Metallene Schule'. Die 100 Jahre alte Metallkonstruktion
beherbergt heute eine Grundschule und ist ein Wahrzeichen der Stadt.
Abends erwartet Sie dann noch ein Highlight: mit dem Bus fahren Sie zum Restaurant Ram Luna, welches
hoch in den Bergen über San José gelegen ist und insbesondere bei Dunkelheit einen atemberaubenden
Blick über die nächtliche Stadt bietet. Genießen Sie ein reichhaltiges, typisches Buffet und lassen Sie
gemeinsam die Reise noch einmal Revue passieren, bevor es zurück zum Hotel geht.

03.10.20   Rückflug nach Deutschland
Bis zum Transfer zum Flughafen am Nachmittag steht der Tag zu Ihrer freien Verfügung.

04.10 20   Ankunft in Frankfurt am Nachmittag

 

REISEPREIS: € 3.770                   EINZELZIMMERZUSCHLAG: € 790

EINGESCHLOSSENE LEISTUNGEN:
- LH Linienflug Frankfurt - San José - Frankfurt (Flugzeit ca. 12 Std.)
- Gebühren & Steuern
- Flughafentransfers
- 14 Ü/ F in guten Mittelklassehotels bzw. landestypischen Eco-Lodges (3 bzw. 4*)
- 7 Mittagessen/ 8 Abendessen
- Rundreise lt. Programm (klimatisierter Reisebus)
- Eintrittsgelder
- Nationalparkgebühren
- Tortuguero Nationalpark
  (Bootstransfers & Ausflüge ggf. mit weiteren Gästen)
- Besuch einer Kaffee-Plantage
- Reiseführer (pro Zimmer)
- Ausreisegebühr in Höhe von USD 29
- Gesetzlicher Reisepreis-Sicherungsschein
- Deutschsprachige Reiseleitung ab 2. Tag
- Botanische Begleitung Dr. Martin Nickol

NICHT EINGESCHLOSSEN:
• Innerdeutsches Rail & Fly Ticket 2. Kl. nach/ ab Frankfurt ca. € 70
• Innerdeutsche Anschlussflüge sowie Anschlussflüge von Österreich und der Schweiz auf Anfrage
• Reise-Rücktrittversicherung (kann über uns abgeschlossen werden)
• Auslandsreiseversicherung (kann über uns abgeschlossen werden)
• Nicht aufgeführte Mahlzeiten, Getränke
• Trinkgelder
• Die von der Bundesregierung geplante Erhöhung der Luftverkehrssteuer ab 01.04.2020

Dr. Martin Nickol M.A. - Der leidenschaftliche Biologe und Botaniker hat eine ausgesprochene Neigung
zur Kulturgeschichte und studierte deshalb auch Ägyptologie, Philosophie und Germanistik und späterhin
Erwachsenenbildung. Auf zahlreichen Reisen erforschte er die Flora der Nord- und Südhalbkugel. Er ist
Mitglied zahlreicher in - und ausländischer Fachgesellschaften und wurde u.a. zum Fellow der Linnean
Society in London gewählt. Seit 1998 ist er Kustos des Botanischen Gartens der Universität Kiel. Mit
zahlreichen Ausstellungen, Lehrveranstaltungen, Vorträgen, Seminaren und auf Exkursionen gelingt es ihm,
seine Begeisterung für Gärten und die Pflanzenwelt auf andere zu übertragen.

Wichtige Informationen
Mindestteilnehmerzahl 12 Personen / Maximal 15
Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl bis 6 Wochen vor Reisebeginn kann die Reise abgesagt
werden. Der Kunde erhält die geleistete Anzahlung zurück.
Programmänderungen durch Leistungsträger, Wetterbedingungen oder sonstige Umstände sind
vorbehalten
Mobilität: Unser Reiseprogramm ist mit einem normalen Maß an Fitness zu bewältigen.
Die Reise ist nicht geeignet für Personen mit Mobilitätseinschränkungen.
Einreise - Deutsche Staatsbürger, Österreicher und Schweizer benötigen für die Einreise einen noch
mindestens 6 Monate gültigen Reisepass.
Klima: Tropisch - Die Temperaturen liegen ganzjährig im Hochland zwischen 20 und 25°C und im
Regenwald sowie an den Küsten zwischen 25 und 30 Grad. Die Hauptniederschläge fallen in der Regenzeit
(Green Season) von Mai bis November und treten meist am Nachmittag auf. Die costaricanische Natur lockt
zu dieser Zeit mit sehr üppiger, blühender Natur, dichtem Blattwerk, sattem Grün und herrlich leuchtenden
Pflanzen.
Impfungen: Sind z. Zt. nicht vorgeschrieben
Achten Sie darauf, dass sich die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf
dem aktuellen Stand befinden. Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei
Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen.
Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen
Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern wird empfohlen.
Malaria: Für Reisende besteht ein geringes Infektionsrisiko in den Regionen Heredia, Alajuela und Limón,
der Rest des Landes sowie San José sind Malariafrei. Die vorbeugende Einnahme von Malariamedikamenten
oder die Mitnahme eines Notfallmedikamentes (Stand-By-Therapie) ist zur Zeit nicht unbedingt erforderlich.
Bitte beachten Sie: Impfungen sind immer auch eine individuelle Entscheidung. Sprechen Sie deshalb vor der
Reise mit Ihrem Hausarzt oder einem Institut für Tropenmedizin.
Flugzeiten (vorbehaltlich Änderungen durch die Fluggesellschaft)
Abflug Frankfurt 13:50 - Ankunft San José 17:50 (Ortszeit)
Abflug San José 19:35 - Ankunft Frankfurt 15:00 (04.10.20)
Zeit: Während der Mitteleuropäischen Sommerzeit - minus 8 Stunden
- Detaillierte Informationen erhalten Sie ca. 2 Monate vor Reisebeginn -

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